Bild von Sarabi
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Sarabi

Geschlecht:

weiblich 

Alter:

ca. 7 Jahre

Rasse:

EKH 

Land/Ort:

Spanien/Cadiz

Einzelhaltung:

nein

Eingestellt:

26. Oktober 2024

Sarabi bedankt sich bei Dunja F. für die Übernahme der Patenschaft.

Sarabi ist schon seit geraumer Zeit bei den Tierschützerinnen, genauer gesagt, sie kam noch zu Finca-Zeiten (der früheren Auffangstation) in ihre Obhut. Aber da sie eine total scheue Katze ist, die sich kaum blicken lässt, gab es auch keine Fotos von ihr (und auch jetzt nur sehr schlechte Bilder). Und so konnten wir sie lange, lange auch nicht vorstellen. Sarabi wäre auch heute noch eine Herausforderung für jede Familie, deswegen geht es uns in diesem Fall auch ganz besonders darum, wenigstens eine Patin oder einen Paten für Sarabi zu finden, damit vor allem ihr Unterhalt gesichert ist. Wer die Herausforderung annehmen will und Sarabi adoptieren möchte, kann das natürlich gern tun, und das wäre sicher auch das Beste die Maus. Aber es ist nicht das Wichtigste im Moment. Dass Sarabi so scheu ist hat damit zu tun, dass sie aus einer Kolonie stammt und Menschen nicht von klein an kennt. Die Kolonie war damals auch unbetreut und sehr gefährdet. Nachbarn haben immer wieder Katzen vergiftet . Mehrere Tierschutzvereine haben deswegen viele Katzen dort weggeholt, andere kastriert. Die Kolonie wurde praktisch aufgelöst. Einige der Tiere wurden auch vermittelt, aber Sarabi blieb einfach super scheu - bis heute. In ihrer Gruppe von Katzen hat sie übrigens keinerlei Probleme, da ist sie ein „Lamm“.

Update 03.05.2026
Im Oktober 2024 haben wir Sarabi vorgestellt. Seitdem gab es keine Nachrichten von der kleinen, scheuen Maus. Das ist vor allem deshalb unverzeihlich, weil Sarabi längst eine Patin bekommen hat. Dunja F. sorgt für ihren Unterhalt. Wir hoffen sehr, Dunja kann uns das verzeihen…Aus Cádiz endlich tausend Dank für die Unterstützung. Das hilft uns so sehr. Umso deprimierender ist es, dass die erste Nachricht von Sarabi keine gute Nachricht ist. Sarabi hatte abgenommen. Da sie zu den Katzen gehört, die fast immer versteckt sind, wenn Menschen in ihre Gruppe kommen, ist uns das eine Zeitlang verborgen geblieben. Schließlich hat sie von allein unsere Hilfe gesucht. Plötzlich kam sie raus aus ihrem Versteck. Sie ließ sich sogar anfassen. Sarabi wurde sofort zum Tierarzt gebracht und hospitalisiert. Ihre Blutwerte waren sehr, sehr schlecht, vor allem die Nierenwerte völlig außer Kontrolle. Sie kam sofort an den Tropf und hat sich unterdessen etwas stabilisiert. Da am langen 1.Mai-Wochende die Tierklinik geschlossen ist, ist Sarabi im Moment wieder zurück in der Auffangstation - allerdings weiter am Tropf. Und es grenzt fast ein Wunder bei diesen Blutwerten: Sarabi frisst, nicht sehr viel aber sie frisst. Sie zeigt uns, dass sie überleben möchte. Wir hoffen also sehr, dass die kleine Maus das schafft und drücken ihr alle Pfoten und Daumen.

Haben Sie Interesse an Sarabi?