Bild von Babechi
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Babechi

Geschlecht:

männlich 

Alter:

ca. 3 Jahre

Rasse:

EKH 

Land/Ort:

Spanien/Cadiz

Einzelhaltung:

nein

Eingestellt:

8. Juni 2016

Babechi bedankt sich bei Iris H. für die Übernahme der Patenschaft.

Der kleine Babechi stammt aus der neuen Tötungsstation in Jerez. Das ist eine ehemalige Pension für Hunde und Katzen, die bereits seit einigen Monaten für einige Gemeinden der Bucht von Cadiz als Perrera fungiert. Die andere Tötungsstation, aus der die Tierschützer jahrelang Katzen geholt haben, hatte ja vor kurzem relativ überraschend geschlossen. Seitdem haben weitere Gemeinden diese neue Perrera mit dem Einfangen, Unterbringen und - nach einer Frist von nur 10 Tagen (!!) - Töten der eingefangenen oder dort abgegebenen Tiere beauftragt. Die privaten Betreiber der neuen Tötungsstation haben allerdings auf eigene Rechnung diese Frist nochmal um 10 Tage verlängert. Danach wird auch hier, wenn die Perrera voll ist, getötet. Und um so mehr Gemeinden ihre Tiere dort hinschicken, um so schneller ist die Perrera voll - ein Teufelskreis. Die Betreiber bemühen sich immerhin Tötungen zu vermeiden, indem sie den Kontakt zu Tierschützern suchen und sie regelmäßig um Hilfe bitten. Ein allerdings nur schwacher Trost.
So jedenfalls kam Babechi, zusammen mit 8 weiteren Katzenbabys, auf die Finca. Es ist sozusagen der zweite Schwung von Babykatzen, den die Tierschützer von der neuen Perrera übernommen haben. Erst kürzlich kamen ja 15 Babys von dort, alle viel zu jung, um ohne Mama zu sein. Drei sind dann auch leider verstorben.
Auch Babechi ist eigentlich noch viel zu klein, um sich allein durchzuschlagen. Aber er ist ein kleiner Kämpfer und frisst schon selbständig. Im Moment muss sich der kleine Mann in der Quarantänestation einen Käfig mit den anderen Babykatzen teilen, die mit ihm zusammen aus der neuen Perrera gekommen sind. Das hindert die kleine, hübsche Maus mit den vier weißen Pfötchen und der supersüßen weißen Schwanzspitze aber nicht daran, zu spielen und zu toben.

Update 21.12.2016
Babechi ist natürlich längst umgezogen. Er lebt jetzt in einem Gehege gemeinsam mit weiteren Katzen seines Jahrgangs. Das Erweiterungsgehege einer Gruppe älteren Katzen mussten die Tierschützer diesen Katzen leider wieder wegnehmen. Sie sahen sonst keine andere Möglichkeit mehr, die vielen Kitten dieses Jahrgangs einigermaßen verantwortungsvoll unterzubringen, das heißt in nicht zu großen Gruppen.
Sei's drum: Babechi gefällt es super in diesem Gehege. Denn endlich hat er genug Platz zum Spielen und zum Toben und die Kumpels dafür, mit denen er sich übrigens prächtig versteht. Auch die Tierschützer mag er, lässt sich streicheln, ist aber noch nicht der ganz große Schmusebär. Babechi ist inzwischen kräftig gewachsen, wie man auf den Fotos sehen kann. Das heißt, er wird wohl mal ein recht großer Kater werden, so hübsch, wie er ist, bestimmt ein richtiges Prachtexemplar! Eine Patin hat die Maus schon gefunden, dafür aus Cadiz ein herzliches Dankeschön. Jetzt fehlt Babechi nur noch eine Familie, bei der hoffentlich für immer bleiben kann.

Update 29.05.2017
Babechi war zusammen mit Kenji reserviert. Aber dann hat es leider doch nicht geklappt. Jetzt suchen die beiden wieder ein Zuhause, sehr gern zusammen, das ist aber keine Bedingung. Babechi war in diesem Winter ein bisschen erkältet, wie viele andere Katzen auf der Finca. Er hat sich davon aber sehr schnell erholt. Inzwischen ist der Katermann wieder voll fit. Im Juni 2016 haben wir die Maus eingestellt. In Kürze ist also Babechi auch schon ein Jahr auf der Finca! Die Tierschützer hatten geglaubt, dass er eher ein Zuhause findet, ist er doch ein ausgesprochen hübscher Tigerkater. Babechi hat sich wieder etwas zurückgezogen. Er wird also in einer Familie womöglich noch etwas Geduld benötigen. Aber in der Familie werden die Menschen Zeit für ihn haben. Auf der Finca haben sie das leider nicht. Wir gehen also davon aus, dass der süße Babechi in einer Familie sehr bald "auftauen" wird.

Update 28.05.2018
Und schon wieder ist ein Jahr vergangen und Babechi wartet immer noch. Seine Patin Iris H. hat ihm weiter die Treue gehalten. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön aus Cádiz besonders auch für die Geduld, war doch von ihrem Schützling so lang nichts zu hören. Diesen Winter hat Babechi deutlich besser überstanden also den letzten. Und dieser Winter war besonders feucht und ungemütlich im Süden Spaniens. Babechi geht es also gut. Er ist bildhübsch, wie man sehen kann. Nur ein Schmusekater ist er leider immer noch nicht. Er hat nicht wirklich Angst, lässt die Tierschützer dicht an sich heran. Und wenn es Nassfutter gibt, lässt er sich auch schon mal über den Rücken streichen. Richtig Schmusen ist leider immer noch nicht sein Ding. Wir gehen trotzdem weiter davon aus, dass er in einer Familie schnell "auftauen" würde.
Babechi und Kenji können leider nicht mehr zusammen vermittelt werden. Denn Kenji wurde kürzlich positiv auf FeLV nachgetestet und lebt jetzt in der Gruppe der FeLV-postiven Katzen. Auch Babechi wurde daraufhin vorsichtshalber nachgetestet. Er hatte mehr Glück als sein Freund: Alles negativ, alles im grünen Bereich.

Update 07.05.2019
Babechi ist inzwischen immer einer der ersten Katzen, die die Tierschützer begrüßen, wenn sie in seine Gruppe kommen. Wenn sie Nassfutter mitbringen, streicht er ihnen um die Beine und reibt sich daran. Nassfutter, das ist das Größte für ihn! Babechi gehört allerdings zu den Katzen, denen man sich bedächtig nähern muss. Schnelle, hastige Bewegungen mag er nicht. Wenn man sich langsam über ihn beugt, dürfen ihn diejenigen, die er sehr gut kennt, auch schon mal richtig streicheln. Sobald man allerdings eine heftige Bewegung macht, flitzt er weg - um kurz darauf wieder zurückzukehren. Wir gehen also weiter davon aus, dass er in einer Familie, nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, vollständig Vertrauen fassen würde.
Die Tierschützer in Cádiz fragen sich immer wieder, warum dieser Kater nicht schon längst ein Zuhause gefunden hat, ist er doch etwas ganz besonderes, ausgesprochen hübsch und mit einem tollen Charakter, ein super Freund für andere Katzen, sozial, wie er ist. Stattdessen wartet er im Juni nun auch schon drei Jahre auf der Finca, und bis auf eine einmalige Reservierung zusammen mit Kenji, aus der dann nichts wurde, hat niemand mehr nach ihm gefragt.
Iris H., Babechis Patin, wird das wohl ebenso wenig verstehen. Dass sie dem schönen Katermann ein weiteres Jahr finanziell unterstützt hat, dafür bedanken sich die Tierschützer übrigens ganz herzlich bei ihr.

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