Vorschau des Tieres

Lisi

Auch Lisi wurde von seinen Besitzern in der Tötungsstation abgegeben. Am Anfang war er sehr launisch und kam mit der Situation im Käfig nur sehr schlecht zurecht.
Inzwischen freut er sich über jeden, der in die Nähe von seinem Käfig kommt. Streicheleinheiten genießt er so… [Weiterlesen]

Tierhilfe Miezekatze News

2.000 vermittelte Katzen

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Unsere Happy End - Miezekatzen haben Grund zum Feiern: Am Freitag, den 20. Mai 2016, haben wir die Zahl von 2.000 vermittelten Katzen voll gemacht.

Bei einem Flug aus Cádiz kamen zehn Katzen in Deutschland an. Neun davon konnten direkt in ihr Zuhause umziehen und eine geht die nächsten Tage weiter.

Wir möchten uns ganz, ganz herzlich für Eure Hilfe und Unterstützung -in welcher Form auch immer- bedanken, denn ohne euch alle, hätten wir niemals so viele Miezekatze vermitteln können. DANKESCHÖN!!!

21. Mai 2016 von Carina

TIERE IN ÄGYPTEN

Eine befreundete Tierschützerin, die in Ägypten aktiv ist, hat uns gebeten Folgendes auf unserer Internetseite zu veröffentlichen.

***Dies ist keine Aktion von der Tierhilfe Miezekatze e.V. und wir selbst führen auch keine Katzen mehr aus Ägypten ein, da dies -als Verein- auf legalem Wege nicht mehr möglich ist!***


Liebe Tierfreunde,

Wir bitten euch um einen Moment Eurer Zeit für den Kampf um mehr Rechte und gesetzte für Tiere in Ägypten.
In Ägypten gibt es keine Rechte für Tiere und keine Tierschutzgesetze. Dieser Zustand ist überall ersichtlich und verursacht unfassbares Leid.
Tierschützer und Anwälte versuchen nun die Regierung dazu zu bewegen, endlich die längst überfälligen Tierschutzgesetze auf den Weg zu bringen.
Dies soll ein Meilenstein im täglichen Kampf auf den Straßen sein.

Daher die inständige Bitte um Folgendes:
Schreibt eine Email an die Botschaft Ägyptens oder das Konsulat. Bitte schreibt diese auf eine freundliche, sachliche und höfliche Art und weise und beschreibt kurz, warum Tierschutzgesetze in Ägypten so wichtig sind, warum sie euch wichtig sind und die Zustände dort euch als Touristen abschrecken.
Die Emailadresse ist wie folgt:

gen-kons-et-hh@gmx.de
Embassy@egyptian-embassy.de

Bitte kopiert in jeder Mail die Organisatoren der Kampagne an:

Egyptiananimalscampaign@gmail.com

Es ist wirklich sehr sehr wichtig! Wenige Minuten eurer Zeit, eines jeden von euch, können den Unterschied machen.
Einen Vorschlag für einen Text findet ihr im folgenden. Diesen könnt ihr ganz, zu Teilen oder auch gar nicht nutzen.

Bitte... Diese unfassbaren Vergiftungsaktionen der Regierung müssen ein Ende haben!


Betreff: Tierschutzgesetze in Ägypten



Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist bewusst, dass das Thema Tierschutzrechte nicht der oberste Punkt auf Ihrer Agenda ist, ich bitte Sie jedoch um einen Moment Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit für diese E-Mail.

Seit Jahrtausendenden ist Ägypten eine Stätte der Kultur und des Fortschritts. Ihr faszinierendes Land bietet wie kein anderes Land eine faszinierende Mischung aus Natur, wie der Nil und das Rote Meer, sowie prachtvollen historischen Stätten wie Abu Simbel, die Tempel in Luxor und nicht zuletzt Kairo mit den Pyramiden. Der Tourismus ist einer Ihrer Hauptwirtschaftszweige und sowohl Menschen auf der Suche nach Erholung und Entspannung, als auch Menschen mit dem Wunsch nach Kultur und Geschichte, kommen voll auf Ihre Kosten.

Womit man leider trotz allem überall konfrontiert wird, ist das unfassbare Leid vieler Tiere. Insbesondere der Straßenhunde und Straßenkatzen aber auch der Arbeitstiere wie Pferde und Esel.

Kaum ein Hotel und eine Straße, in dem nicht halbverhungerte Katzen und Hunde zu sehen sind. Abgemagerte Pferde und Esel tragen Touristen um die Pyramiden und ziehen Kutschen durch die Straßen. Diese haben teilweise große Wunden und Ekzeme und zeigen deutliche Spuren von mangelnder Pflege oder gar Vernachlässigung an ihren geschundenen Körpern.

Vergiftungskampagnen, welche von der Regierung gefördert werden, sorgen für unfassbare Bilder von Qual und Leid in sozialen Netzwerken. Erst kürzlich sorgte das „Grand Hotel Hurghada“ für Aufsehen, weil dort Katzen vergiftet wurden und die Touristen diese zu Tode gequälten Tiere sahen und betrauerten. Diese Bilder verbreiten sich über die sozialen Netzwerke viral und schrecken Touristen ab, die solche Bilder aus den eigenen Ländern nicht kennen.

Die Zustände in den Tierhandlungen, die Hunde und Katzen verkaufen, sind besorgniserregend. Tiere vegetieren in viel zu kleinen Käfigen, in ihrem eigenen Kot und Urin vor sich hin. Werden sie nicht verkauft, werden sie nicht selten sich selbst überlassen und verhungern und verdursten, so dass in Käfigen tote Tiere neben (noch) lebendigen liegen. Sind sie zu alt um verkauft zu werden, werden sie unkastriert auf die Straße geworfen. Werden sie dort nicht gleich überfahren und schwer verletzt, bekommen sie schlimmstenfalls weiteren Nachwuchs und der Strudel beginnt erneut. Keinem Besucher Ägyptens bleiben die Konsequenzen daraus und das Leid der Tiere verborgen. Verletzte und tote Tiere gehören fast zum Straßenbild.
Die Regierung unterstützt finanziell die Erschießung von Hunden. Man sieht Menschen in Militäruniform, die Tiere auf offener Straße erschießen! Dies bleibt in Zeiten von sozialen Netzwerken nicht mehr verborgen.
Kastrations- und Aufklärungskampagnen, um dem Problem Herr zu werden gibt es nicht, es sei denn sie werden von den unermüdlich kämpfenden Tierschützern organisiert und durch Spenden und Privatleute bezahlt. Staatlich unterstütze und geförderte Tierheime gibt es ebenfalls nicht. Hundekämpfe, illegale Zuchten etc. werden nicht unterbunden oder verboten. An den Universitäten wird an Tieren experimentiert. Nicht selten foltern die Studenten der Tiermedizin die „Versuchsobjekte“ damit zu Tode.
Tiere werden zu Tode gefoltert oder einfach aus dem 6. Stock eines Hauses raus "entsorgt“. Es wird nicht eingeschritten, wenn einem Hund, der seinen Halter vor einer großen und aggressiven Gruppe Männern beschützt, der Kopf mit einem Schwert abgeschlagen wird.

Schon kleine Kinder quälen und foltern Hundewelpen oder Katzenbabies zu Tode, indem sie sie an Stricken hinter sich herziehen oder aufhängen. Das Leben eines Hundes oder einer Katze ist nichts wert, der Respekt vor dem Leben der Tiere ist vollkommen abhandengekommen.

Mahatma Gandhi sagte eins: „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“

Darüber hinaus sind die Zustände unter/ mit denen Tiere in Ägypten zu leben haben, mit keiner Weltreligion vereinbar. Gerade der Islam ist eine Religion, die seit jeher Tiere als ganz besonderen Teil der Schöpfung Allahs ansieht. Der Koran, die Hadithe und die Geschichte der islamischen Zivilisation bieten viele Beispiele für Mitgefühl und Respekt gegenüber Tieren. Zahlreiche Überlieferungen des Korans zeigen auf, dass Mohammed ein großer Tierfreund war und insbesondere Katzen gern zu haben schien. Tierquälerei sowie der Verkauf von Hunden oder Katzen sind verboten. Im Islam wird dem Menschen Verantwortung gegenüber Tieren, für sein Leben auf Erden und der Umwelt übertragen.

Dies sollte schon durch Aufklärungskampagnen in den Schulen erklärt und geschult werden und durch die Regierung verbreitet werden. Die pausenlos arbeitenden Tierschützer in Ägypten brauchen die Unterstützung der Regierung, um dem Leid der Tiere Herr zu werden.
Daher ist am Wichtigsten, dass ihr Land Tierschutzgesetze auf den Weg bringt, die das unendliche Leid der Tiere in ihrem Land reduziert. Tiere haben ein Recht darauf geschützt zu werden und es gehört zu einem fortschrittlichen Land die Schwächsten zu schützen.
Bitte werden Sie aktiv und erarbeiten Sie in Zusammenarbeit mit den örtlichen Tierschützern Gesetze, denn so wie es ist, kann es unmöglich bleiben und schadet am Ende dem Ansehen Ihres eigentlich so unglaublichen und wundervollen Landes.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Herzlichen Dank und viele Grüße,



Beispiele wogegen wir ankämpfen:

https://www.facebook.com/heba.shaaba...53922130251425

https://www.facebook.com/George.Asha...07873473728741

https://www.facebook.com/heba.shaaba...53894853461425

27. März 2016 von Carina

Perrera Gesser in Jerez de la Frontera

Gerade haben wir die Nachricht erhalten, dass die Perrera (Tötungsstation) Gesser in Südspanien, in Jerez de la Frontera, schließt.

Ob wir dies nun gutheißen sollen oder nicht, ist die Frage. Die Perrera hat Katzen nur noch im äußersten Notfall getötet. Zum Schluss, als die Katzenseuche ausgebrochen war. Es war also an sich für die Katzen noch eine relativ "humane" Perrera. Die Alternative wird jetzt die staatliche Perrera sein, die die absolute Hölle für die Tiere ist...

Ende März wird Gesser seine Türen für immer schließen. Alle Tiere, die bis dahin noch kein Zuhause gefunden haben, erwartet der Tod. Aktuell sind knapp 70 Hunde und 10 Katzen in der Tötungsstation. Fast täglich kommen neue Tiere dazu.

Alle Katzen, die jetzt in diesem Zeitraum aus Cádiz ein Zuhause finden bzw. reserviert werden, schaffen ein Platz für eine Katze aus der Perrera.

Wir werden weiter berichten!

UPDATE 19.02.2016
Wir haben gerade mit den spanischen Kollegen aus Jerez de la Frontera gesprochen.

Es sind bisher keine weiteren Katzen abgegeben worden. Josefina konnte eine Abgabe von Katzen in Gesser verhindern. So mussten diese erst gar nicht in die Tötungsstation. Bei 4 der 10 Katzen konnten Besitzer ermitteln werden und die Katzen sind abgeholt worden. Durch finanzielle Hilfe von Tierschützern aus Italien, können weitere Katzen von anderen Tierschützern vor Ort rausgeholt werden.

Momentan scheint es also für die Katzen ganz gut auszusehen. Wenn der Plan aufgeht, werden die Gehege für die Katzen in der kommenden Woche komplett geräumt sein. Wir hoffen, dass dann keine weiteren Katzen mehr dazu kommen werden. Die Perrera Gesser hat den 15. März als Schließtermin benannt.

Zum Glück ist Josefina und die Tierschützer inzwischen recht bekannt in Jerez de la Frontera, dass viele Leute nicht mehr direkt in die Tötungsstation gehen. Hoffen wir von Herzen, dass dies auch weiterhin der Fall sein wird, wenn es nur noch die Hölle auf Erden – die staatliche Perrera von Jerez de la Frontera – geben wird.

UPDATE 14.03.2016:
Es sind aktuell keine Katzen mehr in der Tötungsstation. Die Tierschützer von den Hunden haben Unmögliches möglich gemacht. Es sind zwar noch einige Hunde vor Ort, aber alle wurden reserviert und werden rausgeholt. Wir hoffen von Herzen, dass es dabei bleibt und die Perrera Gesser ohne Tötungen geschlossen wird.

14. März 2016 von Loraine

Spendenquittungen 2015

Ein herzliches Dankeschön an unsere Spender sowie "Patentanten" und "Patenonkel". Ohne Euch alle wäre Vieles nicht möglich!!!

Die Bestätigungen über Geldzuwendungen -auch "Spendenquittungen" genannt- gehen in Kürze an Sie raus. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass das Schreiben der Bestätigungen einige Zeit in Anspruch nimmt, da jeder Nachweis einzeln von Hand geschrieben werden muss.
Wenn Sie Ihre Spendenquittung dringend benötigen, dann senden Sie bitte eine E-Mail an carina@tierhilfe-miezekatze.de und wir werden Ihre Spendenquittung umgehend fertig machen.

Ein wichtiger Hinweis: Bei Spenden bis 200 Euro reicht ein "vereinfachter Nachweis" zur Vorlage beim Finanzamt aus. Dies kann zum Beispiel ein PC-Ausdruck, ein Kontoauszug oder eine Buchungsbestätigung sein. Der Betrag von 200 Euro gilt für jede Einzelspende und nicht für die Summe Ihrer über das Jahr getätigten Spenden.
Das heißt: Für Spenden unter 200 Euro benötigen Sie keine Spendenquittung.


Wir stellen Ihnen ab einem Jahresbetrag von 200 Euro unaufgefordert einen Spendenquittung aus. Sollten Sie dennoch einen Nachweis benötigen und Ihr Betrag liegt unter dieser Grenze, sprechen Sie uns bitte an!

Hat sich vor Kurzem Ihre Adresse geändert und wir haben noch nicht Ihre aktuelle Anschrift? Dann senden Sie uns diese bitte umgehend zu, dass keine unnötigen Portokosten entstehen! Dankeschön!

3. Januar 2016 von Carina

FROHE WEIHNACHTEN

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Liebe Freunde der Tierhilfe Miezekatze e.V.,

ich bin´s, Paula. Da ich leider noch immer MEIN Zuhause suche, werde ich auch in diesem Jahr wieder unseren „Abschlussgruß für 2015“ verfassen. Für mich interessiert sich weiterhin Niemand, obwohl ich jetzt schon über 2 Jahre bei den Mädels lebe. Aber schlecht geht es mir hier ja nicht. Ein eigenes Zuhause können mir die Mädels im Katzenhaus aber trotzdem nicht ersetzen. Auch wenn das Jahr 2015 wieder sehr schnell an uns vorbei gezogen ist.

Ein absolutes Highlight in 2015 war der Einbau einer Gasheizung. Es ist so nett, dass wir uns jetzt bei den kalten Temperaturen an den Heizkörpern rekeln können. Das finden wir hier alle klasse und streiten auch schon mal um die wenigen Plätze an der warmen Front, auch wenn die Errichtung fast ein halben Jahr gedauert hat. Ich, die anderen Miezen und das Team der THM möchten uns an dieser Stelle bei Renate G. und Stefan D bedanken. Ohne EUCH wäre das alles überhaupt nicht möglich gewesen. Die Beiden haben uns Miezen diese tollen warmen Plätze überhaupt erst ermöglicht. DANKESCHÖN Stefan, DANKESCHÖN Renate!!!

Auch in 2015 gab es viele Abgabetiere und die Mädels hatten immer alle Hände voll zu tun. Leider kam es auch mehrfach zu Rückläufern, gerade auch von Katzen, die schon Jahre in ihren Familien gelebt haben. Gerade aktuell sind wir hier alle etwas zusammen gerückt, weil das Katzenhaus voll ist. Wir sind hier alle ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und haben alle ein tolles Zuhause verdient. Auch wenn wir nicht mehr in der Tötungsstation sind, suchen wir trotzdem ein Zuhause. Bitte vergesst nicht: Für jede Katze, die vom Katzenhaus aus ein Zuhause findet, wird wieder Platz für eine Katze aus der Perrera oder aus schlechter Haltung. Manchmal geht es nicht anders, sagen die Mädels, und nehmen natürlich alle „ihre“ Katzen auch wieder zurück, wenn sie nicht in ihrem Zuhause bleiben können. Die Mädels sagen dann immer, dass sie zu jeder einzelenen Katze A gesagt haben und jetzt natürlich auch B sagen. Jede einzelne von uns steht die Tür im Katzenhaus offen, wenn es nicht mehr geht. Warum auch immer.

Eins liegt den Mädels aber arg im Magen: Neben der vielen Arbeit im Katzenhaus, die bewältigt werden muss, wünschen sie sich für uns alle ein schönes Zuhause.
Helfer für unser Katzenhaus sind leider nur sehr dünn gesät. Die Mädels können nichts dafür bezahlen und alles geht nur auf ehrenamtlicher Basis. Leider sehen das wohl viele nicht ein und nehmen daher Abstand von einer Hilfe hier bei uns. Wir garantieren Euch aber, dass die Hilfe im Katzenhaus durch viele unserer dankbaren Augen und Streicheleinheiten belohnt wird. Wenn auch nicht durch finanzielle Mittel.

In Spanien wird fleißig weiter kastriert, um das Elend an der Wurzel zu packen. Gerade Josefina, der Engel von Jerez de la Frontera, hat auch in diesem Jahr wieder Unmögliches möglich gemacht. Viele Katzen sind vor dem Tod gerettet worden und eine Vielzahl von Straßenkatzen wurden kastriert, versorgt und betreut wieder ausgesiedelt. Die Aufklärungsarbeiten vor Ort fruchten weiterhin in ganz kleinen Schritten immer mehr Privatleute und sogar die Städte und Gemeinden verständigen mittlerweile eher die Tierschützer, als die Perrera – die spanische Tötungsstation. Das ist ein riesiger Erfolg!

Unser Hauptanliegen im Tierschutz bleibt durch langfristig angelegte Projekte vor Ort sowie auch hier in Deutschland, der sinnvolle präventive Tierschutz. Wir kämpfen jeden Tag weiter um die wichtigen Kastrationen.

Das Team der THM sagt *DANKESCHÖN*:
* den Adoptanten, die auch in diesem Jahr wieder den vielen armen Miezen geholfen haben und sie zu Glückspilzen gemacht haben,
* allen Paten und Spendern, die uns unermüdlich mit ihren Spenden unter die Arme greifen und die Versorgung der Katzen gewährleisten
* an unsere "Heizungs-Spender" Renate G. und Stefan D., die den Miezen tolle, warme Plätze ermöglicht haben
* den Flug- und Fahrpaten, die die Miezen auf den Weg ins Glück begleiten,
* die Helfer, die in Spanien und hier in Deutschland helfen,
* allen Kontrolleuren, die teilweise lange Strecken zurücklegen, um den Miezen ein tolles Zuhause zu ermöglichen,
* und natürlich auch allen Mitgliedern, die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und uns immer wieder Kraft geben um Aufzustehen.

*DANKE!!!*

Wie jedes Jahr ist der Wunschzettel der Mädels nicht lang. Aber gerade in der Weihnachtszeit denken sie oft an ihre ehemaligen Schützlinge und freuen sich, dass sie es geschafft haben. Auf der Wunschliste steht daher ganz oben, dass sie Fotos und Neuigkeiten von den „ehemaligen Miezekatzen“ bekommen, die bereits ein Zuhause gefunden haben. Bitte denkt da an die Mädels. Sie freuen sich riesig darüber.

Kurz am Rande möchte ich noch den Wunschzettel von uns Miezen im Katzenhaus erwähnen. Mein eigener steht ganz oben: Ein eigenes Zuhause, auf das ich schon so lange sehnsüchtig warte.
Die anderen Katzen freuen sich natürlich auch über ein Zuhause. Aber auch über Patenschaften, Futter- und Sachspenden.

Wir alle würden uns freuen, wenn wir auch im nächsten Jahr wieder auf Eure Unterstützung hoffen dürfen. Wir alle wünschen euch ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches Neues Jahr.

Alles Liebe,
*Paula und das Team der Tierhilfe Miezekatze e.V.*

23. Dezember 2015 von Carina


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