Vorschau des Tieres

Brenda

Vicky, Mirella, Branda und Brandon sind Geschwister. Die kleine Bande ist in einem sehr schlechten Zustand in die Tötungsstation gekommen und wurden von dort in die Obhut der Tierschützer geholt. Den Kleinen ging es sehr schlecht. Teilweise waren sie sogar stationär beim Tierarzt untergebracht.

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Tierhilfe Miezekatze News

Es kommt zu Verzögerungen / längeren Wartezeiten!!!

Hallo ihr Lieben,
Hallo Interessenten / Adoptanten,

ich bin im Monat Oktober mit einigen Verpflichtungen eingebunden und ein weiterer Krankenhaus Aufenthalt steht an. Aus diesem Grunde werde ich im Oktober nur wenig oder gar nicht online sein können. Anfragen werde ich nach und nach abarbeiten, wie es möglich ist. Die Organisation und die Betreuung von den spanischen (reservierten) Katzen läuft natürlich weiterhin.

Bei Anfragen bitte ich um etwas Geduld. Ich kann aktuell nicht abschätzen, wie ich mich melden kann und bitte dies bei einer Anfrage ggf. zu beachten.

In ganz dringenden Fällen könnt ihr euch auch an Martina unter martina@tierhilfe-miezekatze.de wenden.

Danke für euer Verständnis und bleibt gesund!

Liebe Grüße,
Loraine

3. Oktober 2020 von Carina

Reise ins Glück - Ankunft von 57 Miezen

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Liebe Miezekatzenfreunde,
ihr erinnert Euch an das letzte Juni-Wochenende, als hier 2 Transporte mit 72 Katzen ankamen, von denen 67 in ihre neuen Zuhause umzogen sind?
Dieses Wochenende konnten wir das zwar nicht toppen, aber auch diese Transporte konnten sich wieder mehr als sehen lassen, denn es waren 57 Katzen an Bord, von denen bereits 45 von ihren neuen Familien abgeholt wurden und ins neue Zuhause umgezogen sind … weitere sechs Katzen warten noch, die machen im Katzenhaus jetzt ihren Zwischenstopp, und dann haben wir noch weitere sechs Katzen, die wieder ins Katzenhaus eingezogen sind, um hier ihr Glück zu finden und wer weiß, manch eine hat es bereits schon gefunden, weiß nur noch nichts davon.
Bleibt also neugierig und haltet den Miezekatzen weiterhin die Treue.
Auch hier wieder unseren herzlichsten Dank an alle Helfer – aktiv und passiv, an die vielen Paten und Adoptanten, die dafür sorgen, dass aus ungewollten und ungeliebten Katzen geliebte, gewollte und glückliche Katzen werden!!!

♥Ihr seid die Engel der Katzen.♥

Viele Grüße,
eurer Team der Tierhilfe Miezekatze e.V.

4. August 2020 von Carina

67 Katzen ins Happy End umgezogen

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Liebe Freunde der Miezekatzen,
viele von Euch haben es schon mitbekommen, ein gigantisches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag trafen zwei Transporte mit insgesamt 72 Katzen an Bord bei uns in Deutschland am Katzenhaus ein. Ganz viele Adoptanten warteten schon sehnlichst darauf, ihre neuen Mitbewohner in Empfang zu nehmen, denn es sind an diesem Tag 65 Katzen in einen neuen super schönen Lebensabschnitt gestartet, 2 weitere waren bereits Anfang der Woche umgezogen, die kamen mit einem Flugpaten aus Barcelona. Somit haben wir sage und schreibe 67 Katzen in der vergangenen Woche in „Happy Ends“ umstellen können, eine solche Summe hat es in der Geschichte der Miezekatzen noch nicht gegeben, wir sind jetzt noch überwältigt.
Wir möchten allen danken, die uns dabei mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben und besonders möchten wir den Adoptivfamilien danken, dass sie so geduldig waren und nicht abgesprungen sind. Das zeigt uns, dass Ihr mit dem Herz entschieden habt und nicht nur mit den Augen. Ihr seid die Besten!
Euch und Euren neuen Familienmitgliedern wünschen wir von Herzen alles Gute und dass Ihr viele, viele wundervolle Jahre gesund und munter miteinander verbringen werdet. Passt bitte gut auf Euch auf und bleibt gesund.

Ganz liebe Grüße
das Team der Tierhilfe Miezekatze e.V.

4. August 2020 von Carina

Die Miezen im Katzenhaus brauchen wieder Futter

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UPDATE 02.04.20: Es ist schon ganz viel Trockenfutter angekommen. Vielen, vielen Dank!!!
Im Moment benötigen wir kein Trockenfutter mehr.
Wahnsinn, wie viel angekommen ist. DANKE!!!



Im Katzenhaus neigt sich unser Futter langsam dem Ende zu...
Besonders dringend benötigen wir im Moment Trockenfutter (Marke und Hersteller egal) und Nassfutter in Soße oder mit Stückchen. Von der letzten Futterspenden-Aktion haben wir noch einiges hochwertiges Nassfutter, was aber die Katzen -weil sie es einfach nicht kennen- gerade zu Beginn häufig verschmähen. Aus diesem Grund mischen wir die hochwertigen Futtersorten gerne mit "günstigem Futter", wie Felix, Kitekat oder Whiskas, aber auch für andere Marken sind unsere Miezen immer offen. Einer frisst es immer. :-)
Im Katzenhaus eignen sich am besten Dosen, da Beutel oder Schälchen bei den vielen Katzen sehr unpraktikabel sind (...aber im Notfall nehmen wir diese natürlch auch!).
Gerne nehmen wir auch die "Spenden eurer Miezen" (das Futter, was eure Mäuse nicht fressen) entgegen.

Unsere Adresse lautet:
Tierhilfe Miezekatze e.V.
Rathausstraße 8
65606 Villmar-Seelbach


(Aufgrund des Corona-Virus ist es derzeit leider nicht möglich die Abgabe des Futters mit einem Besuch im Katzenhaus zu verbinden. Wir möchten darauf gerne im Moment -zum Schutz unserer ehrenamtlichen Helfer- verzichten. Vielen Dank, für euer Verständnis!)

Über diese Partner erhalten wir beim Kauf eine kleine Provision vom Verkaufspreis:
- Amazon
- Zooplus
- Fressnapf
- Tierschutz-Shop
(Der Kauf bei diesen Shops ist aber natürlich kein Muss!)


EIN DANKESCHÖN GEHT AN:
- Petra M.
- Peter S.
- Cornelia L. - TierNotTeam e.V.
- Manuela G.
- Monika R.
- Andrea E.
- Anja D.
- Monika Sch.
- Brigitte R.
- Anja Sch.
- Elyas H.
- Jana B.
- Betina T.
- Michael W.
- Sandra B.
- Beatrix R.
- Hildegard R.
- Sascha V.
- Doris B.
- Kerstin B.
- Ramona Z.
- Ute + Philipp L.
- Mandy W.
- Monika P.
- Brigitte R.
- Sabrina S.
- Thorsten F.
- Monika K.
- Hildtraut H.
- Ernst + Marianne G.
- Viola Z.
- Gaby M.

14. Juni 2020 von Martina

Kastrationsprojekte in Cadiz

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Ein Bericht von Josefina über die Kastrationsprojekte in Jerez und Chiclana und Arbeit in den Perreras:

"Zunächst mal möchte ich all den Menschen danken, die dazu beigetragen haben, damit wir mit diesem Projekt fortfahren können.
Außerdem möchte ich ein bisschen erklären was wir bereits in der Vergangenheit in dieser Hinsicht getan haben:

Die Kastrationen in Kolonien von Katzen und Katern ist absolut vorrangig. Im Moment betreuen wir verschiedene Kolonien etwa zur Hälfte in Jerez und in Chiclana, und es gibt andere Kolonien, wo wir dringend anfangen müssen wie in Zahara de los Atunes. Wir haben jetzt viel Zeit damit verbracht mit den Gemeinden zu reden, damit sie sich mehr engagieren und sich beteiligen. Erreicht haben wir bereits, dass sich die Stadt Chiclana finanziell engagiert, obwohl der Zuschuss, den die Stadt leistet, als auch die Bedingungen, die sie stellt, es uns nicht leichtmachen. So bestehen sie beispielsweise darauf, dass wir die Kastrationen in bestimmten Tierkliniken durchführen lassen, deren Preise viel pro Kastration viel höher ist als bei den Tierärzten unseres Vertrauens. Bei der Menge von ausgesetzten Tieren in Chiclana reicht das Geld hinten und vorne nicht. Trotzdem ist es ein erster Schritt, damit die Gemeinden anerkennen, dass die Verantwortung für die Katzenkolonien bei ihnen liegt.

In Chiclana haben wir gemeinsam mit der Stadt am Strand von La Barossa, einen Urlaubsgebiet mit vielen großen Hotels, in Katzenkolonien zu kastrieren begonnen. Aber nach kurzer Zeit war das von der Stadt im Kostenvoranschlag vorgesehene Geld verbraucht, und wir mussten auf halben Wegen aufgeben, wollen aber die Katrationen so bald wie möglich wieder aufnehmen. Ein weiteres großes Problem ist, dass wir zu wenig Freiwillige haben, um die Katzen zu fangen. Wir sind sehr wenige mit wenig Zeit. Und es ist ja bekannt, dass es nicht einfach ist, man muss oft stundelang warten oder sogar Tage, bis eine Katze gefangen ist. Oft müssen wir unverrichteter Dinge nach Hause fahren. Deswegen kommen wir nur langsam voran mit den Kastrationen, aber wir bleiben am Ball.

Außerdem holen wir weiter Katzen aus den Perreras der Zone, drei hat es im Moment.

1. Zoosanitario in Jerez (die Perrera der Stadt Jerez). Dort sind die Tiere völlig auf sich selbst gestellt, ohne tierärztliche Kontrolle und sterben meistens durch Krankheiten oder sie werden getötet, wenn es zu viele gibt.

2. Die Perrera „La Luna“ in Jerez. Das ist eine Tierpension, die für einige Gemeinden ausgesetzte Tiere einfängt und unterbringt - glücklicherweise nicht für viele. Jedes Mal, wenn Katzen dort ankommen, sagen sie uns Bescheid, damit wir sie abholen.

3. „Athisa“. Diese Perrera fängt ausgesetzte Tiere für die Städte Chiclana, San Fernando, Cádiz und Puerto Real ein. Es ist ein Privatunternehmen, das im Moment Menschen unter Vertrag hat, denen die Tiere am Herzen liegen, ebenso einen sehr engagierten Tierarzt. Deshalb wird hier nicht getötet, und die Tiere sind wenigstens minimal tierärztlich kontrolliert. Das Problem ist, dass sie hoffnungslos überfüllt sind. Wir müssen immer wieder Katzen rausholen. Und wir versuchen ihnen so viel wie möglich zu helfen, damit sie ohne Tötungen weitermachen können.

Die Katzen, die wir aus der Pererra Zoosanitario und aus La Luna rausholen, müssen normalerweise erstmal hospitalisiert werden, weil sie in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sind. Darueberhinaus sind die meisten aus Katzenkolonien und deswegen nicht sehr an Menschen gewöhnt. Das führt dazu, dass wir auf der Finca eine erhöhte Zahl von Katzen haben, die nicht gerade sehr umgänglich sind, aber mit der Zeit bessert sich das bei einigen.

Was die Finca betrifft: Es ist ja bekannt, dass wir Probleme haben. Wir liegen in einer Zone, die - als wir bereits länger dort waren - zum Wohngebiet umgewidmet wurde, wo keine große Anzahl von Tieren gehalten werden darf. Da wir bereits eine Anzeige bekommen haben, müssten wird die Finca eigentlich längst vollständig demontiert haben, wir riskieren eine Geldstrafe. Aber uns bleiben immer noch an die siebzig Katzen auf der Finca, wie gesagt, viele nicht sehr umgänglich… Wir suchen seit längerem eine Lagerhalle in einem Industriegebiet, um dort die uns verbliebenen Katzen unterzubringen, außerdem sehr dringende Fälle. Nur in einem solchen Industriegebiet erlaubt uns die die Gemeinde ein Tierheim zu errichten…

Ich füge einige Fotos von den Kolonien bei, die wir betreuen. Wie man auf den Fotos sieht, fehlt den Katzen, die bereits kastriert wurden, ein kleines Stückchen vom Ohr, damit wir sie nicht nochmal zum Kastrieren bringen.

Als wir gesehen haben, dass die Menschen rund um die Tierhilfe Miezekatze bereits so großzügig für das Projekt gespendet haben, haben wir uns an die Arbeit gemacht und haben bereits die erste Katze für dieses Projekt eingefangen. Die Katze ist aus einer Kolonie in Jerez, in der es um die 50 Katzen gab, als wir dort das erste Mal waren. Inzwischen ist die Katze zurück in ihrer Kolonie.

Ich wollte ein bisschen erklären, was wir so machen. Also, ich habe nicht viel Zeit mich mit dem Internet zu verbinden. Und da ich nun schon mal dabei war, wollte ich mal zusammenfassen, was wir hier so Tag für Tag an Arbeit machen, damit Ihr seht, wir stehen hier weiter Gewehr bei Fuß.

Vielen Dank und viel Kraft, um diese sehr komplizierten Tage zu überstehen!"

29. März 2020 von Carina


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