Vorschau des Tieres

Fabiola

Fabiola stammt aus einer der überwachten Kolonien. Sie wurde für die Kastration eingefangen und die Tierschützer haben beschlossen, sie nicht mehr auf die Straße zurückzusetzen. Die wunderhübsche Maus sucht jetzt ein liebevolles Zuhause, wo man ihr etwas Geduld entgegenbringt, damit sie in ihrem Tempo ankommen… [Weiterlesen]

Tierhilfe Miezekatze News

67 Katzen ins Happy End umgezogen

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Liebe Freunde der Miezekatzen,
viele von Euch haben es schon mitbekommen, ein gigantisches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag trafen zwei Transporte mit insgesamt 72 Katzen an Bord bei uns in Deutschland am Katzenhaus ein. Ganz viele Adoptanten warteten schon sehnlichst darauf, ihre neuen Mitbewohner in Empfang zu nehmen, denn es sind an diesem Tag 65 Katzen in einen neuen super schönen Lebensabschnitt gestartet, 2 weitere waren bereits Anfang der Woche umgezogen, die kamen mit einem Flugpaten aus Barcelona. Somit haben wir sage und schreibe 67 Katzen in der vergangenen Woche in „Happy Ends“ umstellen können, eine solche Summe hat es in der Geschichte der Miezekatzen noch nicht gegeben, wir sind jetzt noch überwältigt.
Wir möchten allen danken, die uns dabei mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben und besonders möchten wir den Adoptivfamilien danken, dass sie so geduldig waren und nicht abgesprungen sind. Das zeigt uns, dass Ihr mit dem Herz entschieden habt und nicht nur mit den Augen. Ihr seid die Besten!
Euch und Euren neuen Familienmitgliedern wünschen wir von Herzen alles Gute und dass Ihr viele, viele wundervolle Jahre gesund und munter miteinander verbringen werdet. Passt bitte gut auf Euch auf und bleibt gesund.

Ganz liebe Grüße
Das Team Tierhilfe Miezekatze

1. Juli 2020 von Carina

Die Miezen im Katzenhaus brauchen wieder Futter

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UPDATE 02.04.20: Es ist schon ganz viel Trockenfutter angekommen. Vielen, vielen Dank!!!
Im Moment benötigen wir kein Trockenfutter mehr.
Wahnsinn, wie viel angekommen ist. DANKE!!!



Im Katzenhaus neigt sich unser Futter langsam dem Ende zu...
Besonders dringend benötigen wir im Moment Trockenfutter (Marke und Hersteller egal) und Nassfutter in Soße oder mit Stückchen. Von der letzten Futterspenden-Aktion haben wir noch einiges hochwertiges Nassfutter, was aber die Katzen -weil sie es einfach nicht kennen- gerade zu Beginn häufig verschmähen. Aus diesem Grund mischen wir die hochwertigen Futtersorten gerne mit "günstigem Futter", wie Felix, Kitekat oder Whiskas, aber auch für andere Marken sind unsere Miezen immer offen. Einer frisst es immer. :-)
Im Katzenhaus eignen sich am besten Dosen, da Beutel oder Schälchen bei den vielen Katzen sehr unpraktikabel sind (...aber im Notfall nehmen wir diese natürlch auch!).
Gerne nehmen wir auch die "Spenden eurer Miezen" (das Futter, was eure Mäuse nicht fressen) entgegen.

Unsere Adresse lautet:
Tierhilfe Miezekatze e.V.
Rathausstraße 8
65606 Villmar-Seelbach


(Aufgrund des Corona-Virus ist es derzeit leider nicht möglich die Abgabe des Futters mit einem Besuch im Katzenhaus zu verbinden. Wir möchten darauf gerne im Moment -zum Schutz unserer ehrenamtlichen Helfer- verzichten. Vielen Dank, für euer Verständnis!)

Über diese Partner erhalten wir beim Kauf eine kleine Provision vom Verkaufspreis:
- Amazon
- Zooplus
- Fressnapf
- Tierschutz-Shop
(Der Kauf bei diesen Shops ist aber natürlich kein Muss!)


EIN DANKESCHÖN GEHT AN:
- Petra M.
- Peter S.
- Cornelia L. - TierNotTeam e.V.
- Manuela G.
- Monika R.
- Andrea E.
- Anja D.
- Monika Sch.
- Brigitte R.
- Anja Sch.
- Elyas H.
- Jana B.
- Betina T.
- Michael W.
- Sandra B.
- Beatrix R.
- Hildegard R.
- Sascha V.
- Doris B.
- Kerstin B.
- Ramona Z.
- Ute + Philipp L.
- Mandy W.
- Monika P.
- Brigitte R.
- Sabrina S.
- Thorsten F.
- Monika K.
- Hildtraut H.
- Ernst + Marianne G.
- Viola Z.
- Gaby M.

14. Juni 2020 von Martina

Kastrationsprojekte in Cadiz

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Ein Bericht von Josefina über die Kastrationsprojekte in Jerez und Chiclana und Arbeit in den Perreras:

"Zunächst mal möchte ich all den Menschen danken, die dazu beigetragen haben, damit wir mit diesem Projekt fortfahren können.
Außerdem möchte ich ein bisschen erklären was wir bereits in der Vergangenheit in dieser Hinsicht getan haben:

Die Kastrationen in Kolonien von Katzen und Katern ist absolut vorrangig. Im Moment betreuen wir verschiedene Kolonien etwa zur Hälfte in Jerez und in Chiclana, und es gibt andere Kolonien, wo wir dringend anfangen müssen wie in Zahara de los Atunes. Wir haben jetzt viel Zeit damit verbracht mit den Gemeinden zu reden, damit sie sich mehr engagieren und sich beteiligen. Erreicht haben wir bereits, dass sich die Stadt Chiclana finanziell engagiert, obwohl der Zuschuss, den die Stadt leistet, als auch die Bedingungen, die sie stellt, es uns nicht leichtmachen. So bestehen sie beispielsweise darauf, dass wir die Kastrationen in bestimmten Tierkliniken durchführen lassen, deren Preise viel pro Kastration viel höher ist als bei den Tierärzten unseres Vertrauens. Bei der Menge von ausgesetzten Tieren in Chiclana reicht das Geld hinten und vorne nicht. Trotzdem ist es ein erster Schritt, damit die Gemeinden anerkennen, dass die Verantwortung für die Katzenkolonien bei ihnen liegt.

In Chiclana haben wir gemeinsam mit der Stadt am Strand von La Barossa, einen Urlaubsgebiet mit vielen großen Hotels, in Katzenkolonien zu kastrieren begonnen. Aber nach kurzer Zeit war das von der Stadt im Kostenvoranschlag vorgesehene Geld verbraucht, und wir mussten auf halben Wegen aufgeben, wollen aber die Katrationen so bald wie möglich wieder aufnehmen. Ein weiteres großes Problem ist, dass wir zu wenig Freiwillige haben, um die Katzen zu fangen. Wir sind sehr wenige mit wenig Zeit. Und es ist ja bekannt, dass es nicht einfach ist, man muss oft stundelang warten oder sogar Tage, bis eine Katze gefangen ist. Oft müssen wir unverrichteter Dinge nach Hause fahren. Deswegen kommen wir nur langsam voran mit den Kastrationen, aber wir bleiben am Ball.

Außerdem holen wir weiter Katzen aus den Perreras der Zone, drei hat es im Moment.

1. Zoosanitario in Jerez (die Perrera der Stadt Jerez). Dort sind die Tiere völlig auf sich selbst gestellt, ohne tierärztliche Kontrolle und sterben meistens durch Krankheiten oder sie werden getötet, wenn es zu viele gibt.

2. Die Perrera „La Luna“ in Jerez. Das ist eine Tierpension, die für einige Gemeinden ausgesetzte Tiere einfängt und unterbringt - glücklicherweise nicht für viele. Jedes Mal, wenn Katzen dort ankommen, sagen sie uns Bescheid, damit wir sie abholen.

3. „Athisa“. Diese Perrera fängt ausgesetzte Tiere für die Städte Chiclana, San Fernando, Cádiz und Puerto Real ein. Es ist ein Privatunternehmen, das im Moment Menschen unter Vertrag hat, denen die Tiere am Herzen liegen, ebenso einen sehr engagierten Tierarzt. Deshalb wird hier nicht getötet, und die Tiere sind wenigstens minimal tierärztlich kontrolliert. Das Problem ist, dass sie hoffnungslos überfüllt sind. Wir müssen immer wieder Katzen rausholen. Und wir versuchen ihnen so viel wie möglich zu helfen, damit sie ohne Tötungen weitermachen können.

Die Katzen, die wir aus der Pererra Zoosanitario und aus La Luna rausholen, müssen normalerweise erstmal hospitalisiert werden, weil sie in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sind. Darueberhinaus sind die meisten aus Katzenkolonien und deswegen nicht sehr an Menschen gewöhnt. Das führt dazu, dass wir auf der Finca eine erhöhte Zahl von Katzen haben, die nicht gerade sehr umgänglich sind, aber mit der Zeit bessert sich das bei einigen.

Was die Finca betrifft: Es ist ja bekannt, dass wir Probleme haben. Wir liegen in einer Zone, die - als wir bereits länger dort waren - zum Wohngebiet umgewidmet wurde, wo keine große Anzahl von Tieren gehalten werden darf. Da wir bereits eine Anzeige bekommen haben, müssten wird die Finca eigentlich längst vollständig demontiert haben, wir riskieren eine Geldstrafe. Aber uns bleiben immer noch an die siebzig Katzen auf der Finca, wie gesagt, viele nicht sehr umgänglich… Wir suchen seit längerem eine Lagerhalle in einem Industriegebiet, um dort die uns verbliebenen Katzen unterzubringen, außerdem sehr dringende Fälle. Nur in einem solchen Industriegebiet erlaubt uns die die Gemeinde ein Tierheim zu errichten…

Ich füge einige Fotos von den Kolonien bei, die wir betreuen. Wie man auf den Fotos sieht, fehlt den Katzen, die bereits kastriert wurden, ein kleines Stückchen vom Ohr, damit wir sie nicht nochmal zum Kastrieren bringen.

Als wir gesehen haben, dass die Menschen rund um die Tierhilfe Miezekatze bereits so großzügig für das Projekt gespendet haben, haben wir uns an die Arbeit gemacht und haben bereits die erste Katze für dieses Projekt eingefangen. Die Katze ist aus einer Kolonie in Jerez, in der es um die 50 Katzen gab, als wir dort das erste Mal waren. Inzwischen ist die Katze zurück in ihrer Kolonie.

Ich wollte ein bisschen erklären, was wir so machen. Also, ich habe nicht viel Zeit mich mit dem Internet zu verbinden. Und da ich nun schon mal dabei war, wollte ich mal zusammenfassen, was wir hier so Tag für Tag an Arbeit machen, damit Ihr seht, wir stehen hier weiter Gewehr bei Fuß.

Vielen Dank und viel Kraft, um diese sehr komplizierten Tage zu überstehen!"

29. März 2020 von Carina

CORONA-VIRUS

Liebe Adoptanten,
liebe Interessierte der Tierhilfe Miezekatze e. V.,

wie überall, hat auch der Coronavirus den Auslandstierschutz fest in der Hand. Wir werden die Arbeit mit den Katzen natürlich fortführen. Aktuell können aber keine Katzen aus Spanien nach Deutschland einreisen. Da unser Transport bereits bis ins Detail geplant war und in Kürze in Deutschland ankommen sollte, ist dies natürlich noch ärgerlicher, weil wir so kurz vorm Ziel waren und die Katzen alle sehnsüchtig erwartet werden.

Die Gefahr muss aber auf ein Minimum reduziert werden und die Ansteckungen durch den Corona-Virus muss im Schacht gehalten werden.

Wir können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, ab wann wir wieder einen Transport fahren können. Die Katzen sind natürlich vor Ort gut versorgt und in Sicherheit.

Außerdem müssen wir zu dem Schritt greifen, dass wir aktuell keine Besucher in unserem Katzenhaus empfangen können.

Wir danken euch allen für euer Verständnis und bleibt gesund,

Loraine

17. März 2020 von Carina

Zuwendungsbestätigungen / Spendenquittungen 2019

Die Spendenquittungen für das Jahr 2019 gehen allen Spenden ab einem Gesamtbetrag von 200,- Euro automatisch zu.
Für Spenden, die darunter liegen, reicht der Kontoauszug / Bankbeleg als Nachweis beim Finanzamt aus.
Solltet ihr unter diesem Betrag sein und dennoch eine Zuwendungsbestätigung benötigen, dann schreibt mich bitte unter carina@tierhilfe-miezekatze.de an.

1. Februar 2020 von Carina


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