Vorschau des Tieres

Nathalie

Nathalie ist die Schwester von Lolita. Sie stammt also aus derselben, von den Tierschützern betreuten, Katzenkolonie. Es hat nur etwas länger gedauert, sie einzufangen. In der Kolonie waren die beiden Schwestern immer ganz eng beisammen, sie haben zusammen gespielt, zusammen geschlafen. Sie sehen sich auch… [Weiterlesen]

Tierhilfe Miezekatze News

Finca in Jerez

News-Bild

Hallo ihr Lieben,

vielleicht ist es dem ein oder anderen schon aufgefallen, dass wir in letzter Zeit nur wenige Neuzugänge von Cadiz auf unserer Homepage hatten. Natürlich hat dies auch seine Gründe, über die wir euch heute informieren möchten.

Das Gebiet, wo sich „unsere“ Finca in Jerez de la Frontera befindet, wurde nun in ein Wohngebiet umgewandelt. Und in Wohngebieten dürfen keine Tierheime sein. Die Gemeinde hat die Finca nun bisher geduldet. Leider kam aber nun eine Anzeige von einem Nachbarn, der sich durch die Katzen belästigt fühlt. Das hat nun zur Folge, dass die Finca geschlossen werden muss. Wir haben nun die Aufforderung erhalten und müssen bis Ende September unsere Zelte abgeschlagen haben.

Was uns im Moment hilft, ist, dass die neue Perrera in Chiclana kein Vergleich mehr zu der alten Perrera in Gesser ist. Die Gemeinden, die diese Perrera betreiben, haben zugesichert, keine gesunden Tiere mehr ohne Grund zu töten. Zahlen also auch nicht nur für eine bestimmte Frist, beispielsweise 2 Wochen und dann wird getötet. Das war ein riesiger Erfolg für alle Tierschutzorganisationen in dieser Gegend. Gerade auch für Josefina, die für die Gemeinde in Chiclana einen Plan erarbeitet hat, wie man eine Perrera ohne Tötungen betreiben kann. Außerdem führt zumindest die Stadt Chiclana inzwischen sogar Kastrationskampagnen durch. Sie geben dafür zwar nicht viel Geld aus, aber immerhin ein bisschen. Und der Tierarzt, der jetzt in der Perrera angestellt ist, kümmert sich wirklich gut. Alle Tiere, die neu reinkommen, werden getestet, geimpft und kastriert. Für die Katzen wird gerade ein neues Gehege gebaut, weil es auf dem Gelände der ehemaligen Hundepension keine geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten für Katzen gibt. Es wird also wirklich etwas getan und es ist mehr ein Tierheim, als eine neue Perrera geworden.

Aktuell konnte die Anzahl der Katzen auf der Finca in etwa halbiert werden. Es sind noch rund 100 Katzen auf der Finca untergebracht, die noch kein Zuhause in Aussicht haben. Unser großes Ziel ist es, dass so viele Katzen wie möglich bis zur Schließung der Finca im September ein Zuhause gefunden haben. Die verbleibenden Katzen werden dann nach Möglichkeit in Pflegefamilien untergebracht. Da wird bereits vor Ort gesucht. Gerade aber für die scheuen Katzen ist es nahezu unmöglich, eine Pflegefamilie in Spanien zu finden. Daher ist es ganz wichtig, dass auch die schüchternen Katzen in Deutschland eine Möglichkeit für ein Zuhause finden. Wenn man den Katzen Geduld, Liebe und Vertrauen entgegen bringt, wird der Knoten früher oder später platzen. Und die Katzen danken es so sehr, wenn sie ein warmes Zuhause haben, wo sie Katze sein dürfen.

Leider gibt es in der Perrera in Jerez sehr viele scheue Katzen, wo Josefina auch immer nochmal welche mitnimmt, wenn dort Tötungen anstehen. Die Gemeinde lässt aktuell viele Kolonien einfangen und bringt sie in die Perrera in Jerez. Und dort wird getötet und die Zustände sind katastrophal. Daher kann Josefina da nicht „nein“ sagen, auch wenn es ihre Möglichkeiten aktuell eigentlich gar nicht zulassen.

Wir haben uns mit den spanischen Kollegen zusammen gesetzt und die aktuelle Lage und Situation besprochen. Erneut eine Finca zu suchen, haben wir nun erstmal hinten angestellt. Josefina hat ein kleines Kind Zuhause, welches aktuell größtenteils bei den Großeltern untergebracht ist. Sie kommt keinen Abend vor 23 Uhr nach Hause. Auf Dauer kann das kein Mensch aushalten und wir werden sie dabei unterstützen, dass es in diesem großen Stil, mit zu wenigen ehrenamtlichen Helfern, einfach nicht mehr machbar ist. Für die Zukunft möchten wir noch mehr Zeit und Arbeit in die Kastrationen vor Ort legen. Das Übel muss weiterhin an der Wurzel gepackt werden. Ohne Kastrationen wird das Übel nicht verhindert. Das ist also das A und O. Die Vermittlungen und die Zusammenarbeit mit Josefina gehen also auf jeden Fall weiter. Die Katzen werden, nach Möglichkeit, in Pflegefamilien untergebracht oder Josefina arbeitet direkt mit der Perrera in Chiclana zusammen. So hätte Josefina einen größeren zeitlichen Puffer, den man dann auch wieder in Aufklärungsarbeit vor Ort investieren könnte.

Momentan wissen wir noch nicht, wie die Arbeit nach der Schließung der Finca weitergehen wird. Sicher ist, dass die Arbeit weitergehen wird. Den Katzen in Jerez de la Frontera wird auf jeden Fall auch weiterhin durch Josefina und ihren Freunden geholfen. Wie viele Pflegestellen es letztendlich geben wird, wie viele Katzen in der Vermittlung sind, usw. wird sich dann über kurz oder lang ergeben und zeigen. Sicherlich werden es nicht, wie in Hoch Zeiten 250 oder 300 Katzen sein. Aber Josefina mit den Helfern und wir von Deutschland aus, werden alles tun, was in unserer Macht steht, um den Katzen weiterhin zu helfen und weiteres Übel für die Zukunft verhindern zu können.

Wir halten euch weiterhin von Zeit zu Zeit über Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Liebe Grüße,
Loraine

5. Juli 2019 von Loraine

Spenden für Lourditas und Rosita

News-Bild

Wir sind wieder mal mehr als überwältigt von Eurer Spendenbereitschaft, die aufgrund eines Facebook-Aufrufs kam.
Die Miezekatzen Rosita aus Cadiz und Lourditas aus Bilbao haben beide bisher kein schönes Leben gehabt und jeder trägt sein eigenes Schicksal...

Wir sind von eurer Spendenbereitschaft überwältigt und leiten das Geld an die Tierschützer vor Ort weiter.

Ein herzliches DANKESCHÖN geht an:
- Klara B.
- Renate G.
- Dr. Nicole J.
- Günther + Ria R.
- Matthias H.
- Madlen S.
- Juditha H.
- Conny S.
- Astrid W.
- Silvia M.
- Nadine S.
- Monika R.
- Beatrix R.
- Petra Sch.
- Rene S.
*********************************************************
Bisher ist eine Gesamtsumme von 1.440 Euro zusammen gekommen.
(Stand: 30.03.2019)
**********************************************************

31. März 2019 von Carina

Zuwendungsbestätigungen 2018

Die "Spendenquittungen" für das Jahr 2018 gehen ihnen im Januar 2019 unaufgefordert zu.
Für Spenden, die unter einem Wert von 200 Euro liegen, genügt als Nachweis beim Finanzamt der Kontoauszug bzw. PC-Ausdruck aus und es bedarf keine gesonderte Zuwendungsbestätigung unsererseits.
(Natürlich stellen wir Ihnen aber auch gerne einen Beleg für Spenden unter der 200-Euro-Grenze aus. Wenden Sie sich in diesen Fällen bitte per Mail an uns: carina@tierhilfe-miezekatze.de.)

5. Januar 2019 von Carina

DANKESCHÖN an die Futterspender!

News-Bild

Uns haben schon die ersten Päckchen und Pakete mit Futterspenden erreicht und es wird schon fleißig ausgepackt.

Vielen Dank an...
...die "anonymen Spender" (weil keine Rechnung / Lieferschein dabei lag) sowie
- Beatrix R.
- Eva H.
- Anja M.
- Ellen G.
- Michael W.
- Isabel P.
- Carina B.
- Ute + Phillip L.
- Annika Sch.
- Anja M.
- Cornelia E.
- Jana + Nico B.
- Monika P.
- Vera S.
- Thomas P.
- Hildegard R.
- Beatrix R.
- Bettina K.
- Monika R.
- Martina + Kelvin R.
- Petra M.
- Christiane + Thomas J.
- Gudrun + Werner L.
- Astrid W.
- Renate G.
- Stefan D.
- Sandra B.
- Andrea H.
- Betina T.
- Annika L.
- Sybill R.
- Ingo T.
- Sandra B.
- Michael W.

9. März 2019 von Carina

FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Rutsch ins Jahr 2019

News-Bild

Liebe Adoptanten,
liebe Mitglieder,
liebe Pateneltern,
liebe Spender,
liebe Flugpaten und „Katzentaxi´s“,
liebe Helfer und Unterstützer,


wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und wir möchten uns an dieser Stelle bei jedem einzelnen von Ihnen recht herzlich bedanken:

Ohne euch Adoptanten hätten unsere Miezekatzen keine Chance auf ein eigenes Zuhause. VIELEN DANK!
Ohne unsere Mitglieder könnte unser Verein nicht existieren. VIELEN DANK!
Ohne unsere vielen Patentanten und Patenonkel würden viele Miezen einfach „im Regen stehen“. VIELEN DANK!
Ohne unsere treuen Spender könnten wir unsere Miezekatzen nicht ausreichend versorgen. VIELEN DANK!
Ohne unsere Flugpaten und Katzen-Fahrer würden unsere Miezen nicht von A nach B kommen. VIELEN DANK!
Ohne unsere vielen Helfer und Unterstützer, sei es im Katzenhaus, bei Vor- und Nachkontrollen, bei administrativen Sachen, die oftmals im Hintergrund ablaufen und wovon man als Außenstehender überhaupt nichts mitbekommt, und bei noch vielen anderen großen und kleinen „Hilfen“ – jeder einzelne von Ihnen ist sehr wichtig und ohne Sie könnte unser Verein nicht funktionieren und existieren. VIELEN DANK!

Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr auf Ihre Hilfe und Unterstützung bauen konnten. „Packen wir es an“ – und lassen Sie uns gemeinsam auch im Jahr 2019 wieder viele Miezekatzen glücklich machen.

FROHE WEIHNACHTEN!

Carina + Loraine Sehlbach

************************

Und weil gerade in den letzten Tagen immer wieder die Frage auftaucht, womit man uns „was Gutes tun kann“ oder was wir gerade im Moment gebrauchen können: Unser Nassfutter im Katzenhaus ist knapp und wir und die Miezekatzen würden uns über Nassfutter sehr freuen. Dankeschön!

______________________
Im Bild zu sehen: Jackie
______________________

23. Dezember 2018 von Carina


Seite: 1 2 3 4 5 6 Vorwärts